Vom Niveau über die Anerkennung bis zu deinem Ziel – finde heraus, welches Deutsch Zertifikat zu dir passt. Ohne Werbung, mit klaren Empfehlungen.
B1-Niveau für die deutsche Staatsbürgerschaft oder Niederlassungserlaubnis
C1-Niveau für ein Bachelor- oder Master-Studium in Deutschland
B1 oder B2 für Arbeitgeber, Anerkennung oder Fachsprachprüfungen
6 Zertifikate im Überblick — von telc bis TestDaF
Welches Deutsch Zertifikat du wirklich brauchst, hängt von deinem Ziel ab
HeyFlinko bereitet dich schon heuteauf die telc B1 & B2 Prüfung vor — der Rest kommt noch 2026
Welches Deutsch-Zertifikat du brauchst, hängt nur von einem ab: deinem Ziel. Für Einbürgerung und Aufenthalt reicht meist B1, fürs Studium brauchst du C1, für den Beruf oft B2. Diese Seite zeigt dir in einem Überblick, welches Deutsch-Zertifikat zu welchem Ziel passt – telc, Goethe, ÖSD, DTZ, TestDaF oder DSH – damit du nicht das falsche lernst.
| Zertifikat | Niveau | Anbieter | Wofür es vor allem genutzt wird |
|---|---|---|---|
| telc Deutsch | A1 – C2 | telc gGmbH | Einbürgerung, Aufenthalt, Beruf, Studium (B2/C1) |
| Goethe-Zertifikat | A1 – C2 | Goethe-Institut | Einbürgerung, Aufenthalt, Studium, weltweit anerkannt |
| ÖSD | A1 – C2 | ÖSD (Österreich) | Hauptsächlich für Einbürgerung in Österreich |
| DTZ | A2 / B1 | BAMF / telc | Abschluss von Integrationskursen in Deutschland |
| TestDaF | B2 – C1 | TestDaF-Institut | Hauptsächlich für Studium an deutschen Hochschulen |
| DSH | B2 – C2 | Deutsche Hochschulen | Studium an deutschen Hochschulen (oft direkt vor Ort) |
💡 Wichtig: Für die meisten Personen kommen praktisch nur telc, Goethe oder DTZ in Frage. ÖSD ist für Österreich relevant. TestDaF und DSH brauchst du nur für ein Studium an einer deutschen Hochschule.
Was es gibt, welches Niveau es prüft und wofür es anerkannt wird – damit du siehst, welches Deutsch-Zertifikat zu deinem Ziel passt
Du brauchst ein B1-Sprachzertifikat für Einbürgerung oder Niederlassungserlaubnis. Beide großen Zertifikate (telc, Goethe) und der DTZ werden anerkannt. Am häufigsten gewählt: die telc B1 Prüfung – flexibel und mit Gesamtprüfungs-Vorteil.
Für ein Studium brauchst du meist C1-Niveau. TestDaF und DSH sind die klassischen Wege, aber auch telc C1 Hochschule und Goethe C1 werden anerkannt. Welches genau? Schau auf die Website deiner Hochschule.
Arbeitgeber verlangen meistens B1 oder B2. Welches Zertifikat — meist egal, solange anerkannt. Für medizinische Berufe oft Fachsprachprüfung zusätzlich nötig. Die telc B2 Prüfung und Goethe B2 Prüfung sind die sichersten Optionen.
In Deutschland wählen die meisten Lerner für die Einbürgerung oder das B1-Niveau die telc B1 Prüfung — wegen der vielen Prüfungszentren und der flexiblen Gesamtprüfung. International ist das Goethe-Zertifikat das bekannteste.
Du brauchst ein anerkanntes B1-Zertifikat. Akzeptiert werden die telc B1 Prüfung, das Goethe-Zertifikat B1 und der DTZ (Deutsch-Test für Zuwanderer). Welches du wählst, ist deine freie Entscheidung.
Beide entsprechen dem gleichen GER-Niveau. telc gilt als kommunikativer und hat einen Gesamtprüfungs-Vorteil — schwächere Teile gleichen sich aus. Goethe gilt als formeller und hat modulare Prüfungen, die einzeln wiederholbar sind.
Der „Deutsch-Test für Zuwanderer“ ist die Standard-Abschlussprüfung am Ende eines Integrationskurses. Wer einen Integrationskurs absolviert, zahlt nichts. Andere können den DTZ ebenfalls ablegen — die Anerkennung ist gleich wie bei der telc B1 Prüfung.
Für ein Studium an einer deutschen Hochschule wird C1-Niveau verlangt. TestDaF kannst du weltweit ablegen, DSH wird oft direkt an der Hochschule durchgeführt. Auch telc C1 Hochschule und Goethe C1 werden meist anerkannt — schau auf die Website deiner Hochschule.
HeyFlinko bietet aktuell die Vorbereitung für die telc B1 und telc B2 Prüfung an — mit KI-Bewertung nach offiziellen telc-Rubrics und Live-Trainern. Für Goethe B1/B2 ist die Erweiterung 2026 geplant.
Wenn die telc B1 oder B2 Prüfung dein Ziel ist — HeyFlinko ist die Plattform für deine Vorbereitung. Mit KI-Bewertung nach offiziellen telc-Rubrics und Live-Trainern.