Rund um die Einbürgerung verwechseln viele die telc B1 Prüfung und den DTZ. Beide hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe. Hier erfährst du den Unterschied und was in der Regel verlangt wird.
telc B1 oder DTZ: der Unterschied
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Der DTZ ist der Deutsch-Test für Zuwanderer, der typischerweise am Ende eines Integrationskurses steht. Er deckt die Stufen A2 und B1 ab, das Ergebnis zeigt also, ob du A2 oder B1 erreicht hast. Für die Einbürgerung werden in der Regel Deutschkenntnisse auf B1-Niveau verlangt, die du mit einem B1-Ergebnis nachweist. Ob im Einzelfall der DTZ oder ein anderes B1-Zertifikat gefordert wird, entscheidet die zuständige Stelle. Wie telc im Vergleich zu Goethe abschneidet, liest du in telc oder Goethe B1. Einen Gesamtüberblick gibt welches Deutsch-Zertifikat brauche ich.
Was bedeutet das für dich?
- Machst du einen Integrationskurs, ist der DTZ meist der vorgesehene Abschlusstest.
- Brauchst du allgemein einen B1-Nachweis, kommt auch die telc B1 Prüfung infrage.
- Prüfe immer die konkreten Anforderungen für deinen Zweck.
Welches Niveau du genau brauchst, klärt brauchst du B1 oder B2, und eine breitere Einordnung gibt welches Deutsch-Zertifikat brauche ich.
Wenn du dich auf B1 vorbereitest
Dann hilft dir gezielte Übung. Wie die telc B1 Prüfung abläuft, zeigt die Seite zur telc B1 Prüfung.
Fazit
DTZ und telc B1 hängen zusammen, sind aber nicht identisch. Für die Einbürgerung zählt in der Regel ein B1-Nachweis. Welcher genau, sagt dir die zuständige Stelle.