Das Passiv im Deutschen: Bildung und Gebrauch für die telc B2 Prüfung

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Inhaltsverzeichnis

Das Passiv rückt die Handlung in den Vordergrund, nicht die handelnde Person. Gerade in formellen, sachlichen Texten und in den Sprachbausteinen ist es wichtig. Hier erfährst du, wie du es bildest und verwendest.

Das Passiv bilden

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Das Vorgangspassiv bildest du mit werden + Partizip II: „Das Haus wird gebaut.“ In anderen Zeiten heißt es „wurde gebaut“ (Präteritum) oder „ist gebaut worden“ (Perfekt). Davon zu unterscheiden ist das Zustandspassiv mit sein + Partizip II, das ein Ergebnis beschreibt: „Das Haus ist gebaut.“

Worum es in diesem Teil geht, zeigt telc B2 Sprachbausteine.

Wann du das Passiv verwendest

Du nutzt das Passiv, wenn die Handlung wichtiger ist als der Handelnde oder wenn unklar ist, wer handelt: „In Deutschland wird viel Brot gegessen.“ In sachlichen Texten wirkt es neutral und gehört zum B2-Stil. Verwandt im Satzbau sind die Relativsätze, und zum gehobenen Stil gehört auch der Konjunktiv II.

In der telc Prüfung

Das Passiv ist ein typisches Lückenthema. Wie du strategisch vorgehst, steht in Sprachbausteine strategisch lösen, und wo der Teil im Ablauf steht, zeigt die Seite zu den Prüfungsteilen.

Fazit

Mit „werden + Partizip II“ bildest du das Passiv sicher, und mit „sein + Partizip II“ beschreibst du das Ergebnis. Wer den Unterschied kennt, trifft im Lückentext die richtige Form.

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