Mit Relativsätzen verbindest du Informationen elegant in einem Satz. Sie wirken anspruchsvoll, folgen aber festen Regeln. Hier erfährst du, wie du sie richtig bildest.
Relativsätze und ihre Relativpronomen
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Ein Relativsatz beschreibt ein Nomen genauer und beginnt mit einem Relativpronomen: der, die, das (im Plural die). Das Pronomen richtet sich im Geschlecht nach dem Nomen, im Fall aber nach seiner Rolle im Relativsatz, und das Verb steht am Ende:
- „Der Mann, der dort steht, ist mein Lehrer.“ (Nominativ)
- „Das Buch, das ich lese, ist spannend.“ (Akkusativ)
- „Die Frau, der ich helfe, ist meine Nachbarin.“ (Dativ)
Eng verwandt sind die Pronomen im Deutschen, und worum es im Teil geht, zeigt telc B2 Sprachbausteine.
So vermeidest du Fehler
Frag dich, welchen Fall das Verb im Relativsatz verlangt, dann findest du das richtige Pronomen. Vergiss das Komma vor dem Relativsatz nicht und stell das Verb ans Ende. Ähnlich funktioniert der Satzbau beim Passiv.
In der telc Prüfung
Relativsätze begegnen dir in Lücken und im Schreiben. Wie du bei den Sprachbausteinen vorgehst, steht in Sprachbausteine strategisch lösen, und wo der Teil im Ablauf steht, zeigt die Seite zu den Prüfungsteilen.
Fazit
Relativsätze gelingen, wenn du das Geschlecht vom Nomen und den Fall vom Verb des Relativsatzes ableitest. Mit dieser Logik bildest du sie sicher und fehlerfrei.