Formell oder informell?: Wann du welchen Stil für die E-Mail brauchst

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Formell oder informell? Diese Frage entscheidet im Schreibteil über deinen Ton, deine Anrede und deine Wortwahl. Wer den richtigen Stil trifft, holt Punkte, wer ihn verfehlt, verliert sie. Hier erfährst du, wann du welchen Stil brauchst.

Formelle oder informelle E-Mail: Der Unterschied

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Eine formelle E-Mail ist sachlich, nutzt die Sie-Form und feste Wendungen, zum Beispiel an eine Firma oder eine Behörde. Eine informelle E-Mail ist persönlicher, nutzt die Du-Form und einen lockeren Ton, etwa an Freunde. In der telc Prüfung ist meist die formelle Variante gefragt. Welche Aufgabe genau drankommt, steht auf der Seite zum telc B2 Schreiben, und wie du den B1-Brief aufbaust, liest du in formeller Brief in der telc B1 Prüfung.

Woran du den richtigen Stil erkennst

Schau dir den Adressaten an: Eine offizielle Stelle verlangt formelle Sprache, eine vertraute Person erlaubt einen lockeren Ton. Passende Formulierungen für beide Fälle findest du in die wichtigsten Redemittel, und für die volle Punktzahl im B1 hilft telc B1 Schreiben.

Typische Fehler beim Stil

Der häufigste Fehler ist, den Stil zu mischen, also formell zu beginnen und dann ins Lockere zu rutschen. Welche Fehler sonst auftreten, liest du in die häufigsten Fehler im Schreibteil.

Fazit

Ob formell oder informell entscheidet der Adressat. Wenn du den Stil von Anfang an festlegst und durchhältst, triffst du im Schreibteil den richtigen Ton.

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