Modalverben richtig verwenden: Bedeutung und Beispiele für die telc Prüfung

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Inhaltsverzeichnis

Modalverben gehören zu den wichtigsten Bausteinen im Deutschen, denn mit ihnen drückst du Fähigkeit, Erlaubnis oder Notwendigkeit aus. In der telc Prüfung begegnen sie dir ständig. Hier bekommst du Bedeutung und Beispiele.

Die Modalverben im Deutschen und ihre Bedeutung

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  • können drückt Fähigkeit oder Möglichkeit aus: „Ich kann Deutsch sprechen.“
  • müssen drückt Notwendigkeit aus: „Ich muss heute arbeiten.“
  • dürfen drückt Erlaubnis aus: „Du darfst hier parken.“
  • sollen drückt eine Aufforderung oder Empfehlung aus: „Du sollst mehr üben.“
  • wollen drückt einen Willen aus: „Ich will die Prüfung bestehen.“
  • möchten ist der höfliche Wunsch: „Ich möchte einen Kaffee.“

Beachte, dass die Formen im Singular unregelmäßig sind: ich kann, du kannst, er kann.

So baust du Sätze mit Modalverben

Das Modalverb steht an zweiter Stelle und wird konjugiert, das Vollverb steht im Infinitiv am Satzende: „Ich muss morgen früh aufstehen.“ Im Nebensatz rücken beide Verben ans Ende. Für höfliche Formen brauchst du oft den Konjunktiv II, und in sachlichen Sätzen kombinierst du sie mit dem Passiv.

In der telc Prüfung

Modalverben sind ein Dauerthema in den Sprachbausteinen. Wie du dort vorgehst, steht in Sprachbausteine strategisch lösen, und wo der Teil im Ablauf steht, zeigt die Seite zu den Prüfungsteilen.

Fazit

Mit den sechs Modalverben und ihrer festen Satzstellung baust du sichere Sätze. Wenn du Bedeutung und Form kennst, sind Lücken mit Modalverben schnell gelöst.

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